1. Hocheffizienter Antrieb mit variabler Frequenz
Die Luftkühlermotor nutzt die Technologie mit variabler Frequenz und ermöglicht so eine stufenlose Geschwindigkeitsregulierung über einen weiten Bereich. Im Gegensatz dazu können herkömmliche AC-Lüftermotoren nur zwischen festen Gängen umschalten. Der Motor mit variabler Frequenz verwendet elektronische Kommutierungs- und Positionssensoren, um die Rotorgeschwindigkeit in Echtzeit zu steuern. Es kann bei niedrigen Geschwindigkeiten eine ausreichende Wärmeableitung aufrechterhalten und bei hohen Geschwindigkeiten ein starkes Luftvolumen bereitstellen, wodurch der Energieverbrauch erheblich gesenkt wird.
2. Unabhängiges Kühlsystem
Um eine effektive Wärmeableitung auch bei niedrigen Drehzahlen zu gewährleisten, verwendet der Luftkühlermotor einen unabhängigen Kühlventilator anstelle der herkömmlichen Bauweise koaxial zum Rotor. Diese Struktur vermeidet das Risiko einer unzureichenden Wärmeableitung aufgrund einer Verringerung der Geschwindigkeit und verbessert die langfristige Zuverlässigkeit.
3. Bürstenlose Permanentmagnetstruktur
Die meisten Luftkühlermotoren verwenden einen bürstenlosen Permanentmagnetrotor, wodurch Kohlebürsten und Kommutatoren überflüssig werden, was zu geringerem Lärm und einer längeren Lebensdauer führt. Herkömmliche Lüftermotoren haben meist eine Bürstenstruktur, ihre Lebensdauer ist durch den Verschleiß der Kohlebürsten begrenzt und die Geräuschentwicklung ist relativ hoch.
4. Intelligente Luft-Volumeneinstellung
Durch eingebaute Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren kann der Luftkühlermotor die Luftmenge automatisch an die tatsächlichen Umgebungsanforderungen anpassen, um den besten Kühleffekt zu erzielen und die Energieausnutzung zu maximieren. Herkömmliche Ventilatoren lassen sich nur manuell in der Geschwindigkeit verstellen, was eine präzise Steuerung erschwert.
Wie kann festgestellt werden, ob der Luftkühlermotor eine Fehlfunktion aufweist?
1. Die vierstufige Methode des Zuhörens, Schauens und Berührens
Hören Sie: Ungewöhnliche Geräusche (z. B. Brummen oder Reibungsgeräusche) weisen häufig auf Lagerverschleiß oder Rotorunwucht hin.
Schauen Sie: Überprüfen Sie, ob das Motorgehäuse Anzeichen von Verfärbungen durch Überhitzung, Ölflecken oder Korrosion aufweist.
Berühren Sie: Wenn sich die Temperatur während des Betriebs ungewöhnlich hoch anfühlt, deutet dies darauf hin, dass das Kühlsystem möglicherweise ausgefallen ist.
Geruch: Wenn ein Brandgeruch auftritt, kann dies an einem Kurzschluss in der Wicklung oder einer Alterung der Isolierung liegen.
2. Erkennung elektrischer Parameter
Messen Sie mit einem Multimeter den Widerstandswert, den Isolationswiderstand und den Anlaufstrom des Motors. Wenn der Widerstand ungewöhnlich niedrig ist oder der Isolationswiderstand unter 1 MΩ liegt, sind weitere Untersuchungen auf interne Kurzschlüsse erforderlich.
3. Vergleich der Betriebseigenschaften
Vergleichen Sie die aktuelle Geschwindigkeit, Luftmenge und Leistung mit dem Werksdatenblatt. Wenn die Luftmenge um mehr als 15 % abnimmt oder die Leistung bei gleicher Spannung ungewöhnlich ansteigt, deutet dies darauf hin, dass der Motor möglicherweise einen verringerten Wirkungsgrad oder eine interne mechanische Blockierung aufweist.
4. Fehlercodes und Selbsttestfunktion
Moderne Luftkühlermotoren sind mit intelligenten Steuerungen ausgestattet, die Fehlercodes auf dem Anzeigefeld ausgeben können. Zu den gängigen Codes gehören „E – 01“ (Stromversorgungsstörung) und „E – 02“ (Temperatursensorfehler). Benutzer können auf die Bedienungsanleitung zurückgreifen, um das Problem schnell zu lokalisieren.











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