1. Unwucht der mechanischen Komponenten
Nach längerem Betrieb können sich Lüfter, Motor oder Laufrad abnutzen oder lockern, was zu einem Ungleichgewicht der Rotormasse, Vibrationen und verstärkten Geräuschen führen kann.
2. Unsichere Installation
Ein instabiles Fundament oder lose Rohrverbindungen können Resonanzen verursachen, die wiederum den Lärm erhöhen.
3. Alterung von Lagern und Dichtungen
Verschlissene Lager oder Dichtungen können Reibungsgeräusche erzeugen, insbesondere in Umgebungen mit hohen Temperaturen.
4. Eine zu hohe Durchflussrate verursacht Kavitation
Nicht übereinstimmende Einlass- und Auslassrohrdurchmesser und übermäßige Durchflussraten können leicht zu Kavitationsgeräuschen führen und Schäden am Laufrad beschleunigen.
So überprüfen Sie, ob a Wasserpumpe Funktioniert es ordnungsgemäß?
1. Druck- und Durchflussprüfung
Verwenden Sie ein Differenzdruckmessgerät oder einen Durchflussmesser, um die Druckdifferenz zwischen Einlass und Auslass sowie die tatsächliche Durchflussrate zu messen und festzustellen, ob sie den Auslegungswerten entsprechen.
2. Temperatur- und Geräuschüberwachung
Beobachten Sie, ob die Betriebstemperatur ungewöhnlich ansteigt, und verwenden Sie einen Schallpegelmesser, um ungewöhnliche Geräusche zu erkennen und Lager- oder Dichtungsprobleme umgehend zu erkennen.
3. Dichtungs- und Leckageprüfung
Führen Sie Luftdruck- oder Vakuum-Dichtungstests durch. Die Leckage sollte den Standardgrenzwert nicht überschreiten (Luftdruck ≤ 9 ml/min, Vakuum ≤ 4 ml/min).
4. Zuverlässigkeitstests
Führen Sie Geschwindigkeitswechseltests, Kälteeinweichtests, thermische Verformung sowie Heiß- und Kaltwechseltests gemäß der JB/T8126-Standardreihe durch, um sicherzustellen, dass die Pumpe auch bei extremen Temperaturen ihre strukturelle Integrität beibehält.











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